Third Party Risk Management hilft Unternehmen, das Risiko von Compliance-VerstöĂen zu vermeiden.
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In Zeiten der Digitalisierung ist es fĂŒr Unternehmen unerlĂ€sslich, auf die UnterstĂŒtzung von Drittanbietern zurĂŒckzugreifen. Sei es im Bereich der IT-Infrastruktur oder bei der Datenverarbeitung â externe Dienstleister helfen dabei, GeschĂ€ftsprozesse effektiver und effizienter zu gestalten. Doch mit der Zusammenarbeit mit Dritten geht auch ein Risiko einher. Unternehmen sollten deshalb ein Third Party Risk Management (TPRM) etablieren.
Was ist Third Party Risk Management?
TPRM ist ein strategischer Ansatz, der darauf abzielt, das Risiko der Zusammenarbeit mit Drittanbietern zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern. Er hilft Unternehmen, die Risiken im Zusammenhang mit ihren Drittanbietern besser zu verstehen und zu managen, um Compliance-VerstöĂe zu vermeiden.
Warum ist TPRM wichtig? âUnternehmen mĂŒssen beispielsweise ĂŒberprĂŒfen, ob ihre Drittanbieter den SOC2-PrĂŒfungsstandard einhalten. Dieser soll sicherstellen, dass Drittanbieter sensible Kundendaten vor unbefugtem Zugriff schĂŒtzenâ, erklĂ€rt GreenPages-Manager Pasteris und ergĂ€nzt: âAuch Datenschutzgesetze wie die DSGVO sind in dieser Hinsicht relevant. Wenn Sie selbst compliant sind, nutzt Ihnen das ĂŒberhaupt nichts, wenn Ihr Drittanbieter sich an nichts hĂ€lt.â
